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    Wie Wärmepumpen für Gewerbe funktionieren und über intelligente Steuerung besonders effizient arbeiten.

    Kurzbeschreibung-WP-Heizung-GI-Produkt-Waermepumpe-Funktionsweise-w1500xh750px

    Eine Wärmepumpe nutzt Umweltenergie und senkt Ihre Heizkosten deutlich. Das System funktioniert effizient und stabil. Kombiniert mit einer Solaranlage, sinken die Stromkosten nochmals signifikant.

    Ihre Vorteile mit einer Wärmepumpe

    Tiefe Betriebskosten 
    Die Wärmepumpe nutzt kostenlose Umweltenergie und reduziert Ihre Kosten für Wärme markant.

    Hohe Effizienz im Gewerbebetrieb
    Moderne Systeme funktionieren auch bei sehr tiefen Temperaturen reibungslos und effizient.

    Effizient heizen statt Energie verbrennen

    Fossile Heizsysteme wandeln Energie durch Verbrennung einmalig in Wärme um. Wärmepumpen nutzen Strom als Antrieb, erschliessen Umweltwärme und reduzieren so den Gesamtenergiebedarf sowie die CO₂-Emissionen nachhaltig.

    Kriterium

    Fossile Heizung (Öl / Gas)

    Wärmepumpe

    Energieprinzip

    Verbrennung

    Nutzung von Umweltwärme

    Gesamtenergieeffizienz

    Niedrig

    Hoch (ca. Faktor 3)

    Primärenergiebedarf

    Hoch

    Deutlich tiefer

    CO₂-Emission

    Direkt und hoch

    Stark reduziert

    Systemintegration

    Isolierte Lösung

    Teil des Energiesystems

    Zukunftsfähigkeit

    Abnehmend

    Hoch

    Jahresarbeitszahl-Vergleich-Heizung-Technologie-GI-Produkt-Waermepumpe-Funktionsweise-w1200xh1200px-2-2

    Mehr Wärme aus derselben Energie

    Öl-, Gas- und Pelletheizungen wandeln zugeführte Energie durch Verbrennung nahezu eins zu eins in Wärme um. Aus 100 % Energieeinsatz entstehen dabei technisch bedingt rund 90–100 % nutzbare Wärme. Dieser Wirkungsgrad liegt nahe am physikalischen Limit und lässt sich nicht weiter steigern. Wärmepumpen verfolgen einen anderen Ansatz: Sie nutzen Strom lediglich als Antriebsenergie und erschliessen zusätzlich Umweltwärme aus Luft, Wasser oder Erdreich.

    So entstehen aus 100 % eingesetzter elektrischer Energie je nach System 300–400 % nutzbare Wärme. Der Strom wird damit vervielfacht, nicht verbraucht. Das senkt den Gesamtenergiebedarf, reduziert Emissionen und macht Wärmepumpen zur effizientesten Form der Wärmeerzeugung im Gebäudebetrieb.

    Funktionsweise-GI-Produkt-Waermepummpe-w2000xh1000px
    Sehr kleine Solaranlage

    Elektroauto

    Kleine Solaranlage

    4 Personenhaushalt

    Mittlere Solaranlage

    4 Personenhaushalt mit Wärmepumpen

    Grosse Solaranlage

    4 Personenhaushalt mit Wärmepumpe und Elektrofahrzeug

    2'500 kWh
    Jahresverbrauch
    4'500 kWh
    Jahresverbrauch
    8'500 kWh
    Jahresverbrauch
    11'000 kWh
    Jahresverbrauch
    4.5 kWp
    Anlagengrösse
    7 kWp
    Anlagengrösse
    10 kWp
    Anlagengrösse
    14 kWp
    Anlagengrösse
    20m2
    Modulfläche
    30m2
    Modulfläche
    40m2
    Modulfläche
    60m2
    Modulfläche
    10 Stk.

    Anzahl Module

    15 Stk.
    Anzahl Module
    20 Stk.
    Anzahl Module
    30 Stk.

    Anzahl Module

    CHF 3'000

    Kosten pro kWp
    (ohne Stromspeicher)

    CHF 2'500

    Kosten pro kWp
    (ohne Stromspeicher)

    CHF 2'250

    Kosten pro kWp
    (ohne Stromspeicher)

    CHF 2'000

    Kosten pro kWp
    (ohne Stromspeicher)

    CHF 13'500

    Kosten Solaranlage
    (ohne Stromspeicher)

    CHF 17'500

    Kosten Solaranlage
    (ohne Stromspeicher)

    CHF 22'500

    Kosten Solaranlage
    (ohne Stromspeicher)

    CHF 28'000

    Kosten Solaranlage
    (ohne Stromspeicher)

    1. Wärmequelle 

    Die Wärmepumpe nutzt Umweltenergie aus Luft, Wasser oder Erdreich als Primärwärmequelle. Diese Energie steht standortunabhängig oder standortgebunden in grossen Mengen zur Verfügung und bildet die Basis für eine effiziente, skalierbare Wärmeerzeugung im Gewerbe- und Industriebereich. 

    2. Wärmepumpe  

    Verdampfen 
    Ein Kältemittel nimmt Umweltwärme auf und verdampft bereits bei tiefen Temperaturen. So wird niederwertige Umweltenergie technisch nutzbar gemacht.

    Verdichten 
    Der Kompressor erhöht Druck und Temperatur des gasförmigen Kältemittels. Der eingesetzte Strom wirkt als Effizienzhebel für die Wärmeerzeugung. 

    Verflüssigen 
    Die auf ein nutzbares Temperaturniveau gebrachte Energie wird an das betriebliche Heizsystem abgegeben. Das Kältemittel kondensiert und stellt die Heizleistung für Prozesse, Raumwärme oder Warmwasser bereit. 

    Entspannen 
    Nach der Wärmeabgabe wird das Kältemittel entspannt und abgekühlt. Der Kreislauf ist geschlossen und auf Dauerbetrieb ausgelegt. 

    3. Wärmeverteilung 

    Die erzeugte Wärme wird bedarfsgerecht in Heizkreise, Prozesswärmeanwendungen oder Warmwassersysteme eingespeist. Besonders effizient ist der Betrieb mit Niedertemperatur-Verteilungen, etwa Flächenheizungen oder gross dimensionierten Heizregistern.

     

    Hybridheizung: Effizienz und Betriebssicherheit kombinieren

    Eine Hybridheizung, oder auch bivalentes Heizungssystem, verbindet eine Wärmepumpe mit einer bestehenden fossilen Heizung zu einem gemeinsamen System. Ziel ist es, die Wärmepumpe dort einzusetzen, wo sie ihre Effizienz optimal ausspielt, und die bestehende Heizung gezielt für Spitzenlasten oder tiefe Aussentemperaturen zu nutzen. So lassen sich Energieverbrauch und Emissionen reduzieren, ohne die Versorgungssicherheit zu kompromittieren. 

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    Heizungstechnologien kombinieren

    Bei sehr tiefen Temperaturen übernimmt die fossile Heizung die Wärmeerzeugung, da hier hohe Leistungen und Vorlauftemperaturen erforderlich sind. Im mittleren Temperaturbereich arbeitet das System im Hybridbetrieb: Die Wärmepumpe deckt den Grundlastbedarf effizient ab, während die fossile Heizung bei Bedarf unterstützt. Steigen die Aussentemperaturen weiter, erfolgt der Betrieb überwiegend oder vollständig über die Wärmepumpe. 

    Die Regelung wählt automatisch den jeweils effizientesten Betriebsmodus. Dadurch wird der fossile Energieeinsatz deutlich reduziert und die Gesamtenergieeffizienz des Systems kann – abhängig vom Gebäudetyp und Temperaturprofil – um bis zu 35 % gesteigert werden.

    Schalldämmung als Teil der Heizungslösung

    Moderne Wärmepumpen arbeiten effizient, erzeugen jedoch Schallemissionen, insbesondere im tieffrequenten Bereich. Eine wirksame Schalldämmung setzt direkt an der Ausseneinheit an und reduziert den Lärm dort, wo er entsteht. Messbare Schalldreduktionen schaffen Planungssicherheit, erleichtern die Aufstellung in verdichteten Gewerbezonen und sichern den langfristig störungsfreien Betrieb der Anlage.

     

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    Partnerlieferant Schalldämmerkabinen

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    Fragen & Antworten

    Wie funktioniert eine Wärmepumpe genau?

    Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

    Wie energieeffizient ist eine Wärmepumpe im Vergleich zu fossilen Heizsystemen?

    Welche Voraussetzungen muss ein Gebäude erfüllen?

    Wie hoch sind die Betriebskosten einer Wärmepumpe?

    Wie funktioniert die Kombination einer Wärmepumpe mit Photovoltaik?

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