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Top News aus dem Bundesamt für Energie. Neuste Studie bestätigt: Photovoltaik liefert das Rückgrat für unsere Versorgungssicherheit zu unschlagbaren Preisen

Das Bundesamt für Energie bestätigt mit seiner neusten Studie, was Helion seit Langem proklamiert: Ein massiver Zubau an Photovoltaik in Kombination mit der bestehenden Wasserkraft löst unser potenzielles Versorgungsproblem im Winter zu unschlagbaren Preisen. Stromproduktionskosten zwischen 6 und 8 Rappen pro kWh werden die Realität sein! Der Schlüssel zur Lösung der Winterknappheit liegt in einem überdimensionierten Ausbau der Photovoltaik mit abregelbaren Stromüberschüssen im Sommer. Dann reicht es auch für den Winter. Die Fläche auf Gebäuden und Infrastrukturen haben wir und reichen bei Weitem.

Eine neue Studie des Bundesamtes für Energie, erstellt von Meteotest in Bern, untersuchte den effektiven und wirtschaftlichen Beitrag erneuerbarer Energien an die zukünftige Stromerzeugung. Die Ergebnisse bestätigen, was wir mit unserem Helion-Energiemodell bereits Anfang Jahr präsentiert haben: Photovoltaik und Wasserkraft sind das Power-Duo und sichern uns die Stromversorgung der Zukunft zu unschlagbaren Preisen im Sommer wie im Winter während 365 Tagen.

Die Stromproduktionskosten im Schweizer Netz werden künftig zwischen 6 und 8 Rappen pro kWh liegen. Dies unter Berücksichtigung zukünftiger Kostenprognosen von Photovoltaik und Batterien und einem kleinen Beitrag von inländischen oder importierten regelbaren Ressourcen. 6-8 Rappen pro kWh entsprechen in etwa den Marktpreisen von Mitte 2021 und sie liegen weit unter den heutigen Marktpreisen. Dies gilt auch für ein Szenario ohne Importe (entweder von Strom oder E-Treibstoffen), das nur zu geringfügig höheren Kosten führen wird, wenn gleichzeitig ein überdimensionierter Zubau an Photovoltaik und der möglichen Abregelung der PV-Anlagen realisiert wird.

Disruption dank Elektromobilität!

Die Studie bestätigt die enorme Bedeutung der Elektromobilität und ihrer Speicherkapazitäten. 10-85 GWh an Batterien scheinen zu den erwarteten 200 GWh Batteriespeicher der Elektromobilität machbar. Nur schon der realistische Zugriff auf 10 % dieses Speichers mit bidirektionalen Ladesystemen würde den Bedarf an zusätzlichen Speichern erheblich reduzieren. Speicher werden deshalb die Kosten selbst bei einem Inselnetzbetrieb nur um durchschnittlich 7 % erhöhen. Alles andere also als ein Showstopper.

Helion bestätigt aus der Praxis heraus, was die Studie gerechnet hat: Es ist das Konzept der Überdimensionierung und Abregelung, die das Energie-Trilemma der Schweiz bezüglich Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Bezahlbarkeit entscheidend entschärfen wird.

«Klotzen nicht kleckern!» muss das Motto heissen, an dem sich ein beschleunigter Ausbau der Photovoltaik zu orientieren hat.

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