Cookie Settings Eilmeldung: Solarleck auf dem Riverside-Areal in Solothurn. | Helion
close-btn

Haben Sie Fragen?

call +41 32 677 04 06
Hello

Wie können wir Ihnen helfen?

call sales@helion.ch

Eilmeldung: Solarleck auf dem Riverside-Areal in Solothurn.

April! April! KEIN Solarleck auf dem Riverside-Areal in Solothurn. Und ja – wir haben Sie in den April geschickt!

Schwerer Solarunfall auf dem Riverside-Areal in Zuchwil bei Solothurn: Am gestrigen Donnerstagabend sind durch ein Leck nahezu 100’000 Liter Sonnenstrahlen ausgelaufen. Nach ersten Schätzungen handelt es sich um den schwersten Solarunfall, der bisher in der Schweiz registriert wurde. 

Undichte Stelle an der Photovoltaikanlage 

«Leider wurde die undichte Stelle an der PV-Anlage erst heute Morgen aufgrund eines Leistungsabfalls entdeckt», berichtet Samuel Beer, operativer Geschäftsführer bei Helion und Kantonsrat der Grünliberalen Partei Solothurn. «Der Schaden ist enorm. Zwar konnte ein Teil der flüssigen Sonnenstrahlen eingefangen werden, der Rest floss allerdings in die Kanalisation. Deshalb rechnen wir damit, dass der Boden in einem Umkreis von einem Kilometer über Jahre hinweg durch die Sonneneinstrahlung kontaminiert sein wird. Zudem ist davon auszugehen, dass das gesamte Gebiet künftig dauerhaft beleuchtet sein wird, auch nachts». 

Solarunfall in Zuchwil

Stellungnahme der Behörden 

Die Behörden raten den Bewohnern dringend, zu ihrer Sicherheit Sonnenbrillen zu tragen und sich mit Sonnenmilch einzucremen. 

Ausstieg aus der Solarbranche? 

Samuel Beer fasst zusammen: «Die Solarkatastrophe zeigt, dass Photovoltaik nicht die Lösung sein kann». Helion hat offenbar die Gefährlichkeit der Solarenergie erkannt und will sich ganz aus diesem Wirtschaftszweig zurückziehen.  

Fazit 

Tatsache ist, dass sich die sogenannten erneuerbaren Energien immer häufiger als anfällig erweisen. Experten raten Ländern wie der Schweiz schon lange, in Zukunft eher auf sichere und weniger anfällige Energiequellen wie Kohle, Gas, Öl oder Kernenergie zu setzen. 

FacebookTwitterEmail