23 Tipps & Tricks zum Energiesparen im Büroalltag

13.10.2022Helion
  1. Umstellung der IT von Arbeitsplatzrechnern auf ein System mit Zentralrechner und Terminal-Arbeitsplätzen: in den Büros erfolgt nicht mehr so viel Rechnerleistung, so dass entsprechend weniger Wärme freigesetzt wird.

  2. Laptops statt Desktop-Rechnern. Ein Laptop verbraucht rund ein Drittel weniger Energie als ein PC.

  3. Hintergrundprogramme ausschalten: Jede Software verbraucht Strom, egal ob PC oder Smartphone. Was nicht gebraucht wird, darf also auch nicht im Hintergrund aktiv sein.

  4. Cloud oder Server? Datenhoheit hat Vorrang, inzwischen gibt es sogar auch regionale Cloudanbieter – damit ist die Frage des Stromverbrauchs zumindest ausgelagert.

  5. Digitale Ordnerstruktur: Chaos in der digitalen Ablage verlängert die Arbeitszeit durch Suchvorgänge und erhöht damit den Stromverbrauch. Hier sollte Ordnung herrschen, die es auch neuen Mitarbeitern leicht macht, sofort durchzustarten.

  6. LAN statt WLAN: Im Vergleich zum Funknetz verbraucht ein Kabel so gut wie keinen Strom. Und lohnt sich doppelt: Stecker rein und über die schnelle Geschwindigkeit freuen. Kabelsalat? Gibt es nicht dank smarter Kabelführungen.

  7. Überflüssige Hardware: Zum Beispiel aktive LAN-Verteiler durch eine passive LAN-Buchsen ersetzen.

  8. Nutzerverhalten: Soziale Medien sind eine witzige Ablenkung. Vor allem Facebook beansprucht aber eine Menge Rechnerleistung für sich – damit wird nicht nur der Mitarbeiter abgelenkt, sondern auch Ressourcen verschwendet.

  9. Strom sparen, Raum optimieren: Multifunktionsgeräte, die von mehreren Nutzern verwendet werden, sparen Platz und Strom zugleich.

  10. Gemeinsame Nutzung von Geräten, z.B. einen Netzwerkdrucker für mehrere Kollegen

  11. Standards & Zertifikate Bei der Anschaffung neuer Geräte auf die Angaben zum Stromverbrauch achten, z.B. Energieetikette usw.

  12. Bildschirmschoner deaktivieren – stattdessen ungenutzten Computer lieber in den Standby-Modus schicken

  13. Abschalten des Standby- Betriebes von Stromgeräten über Nacht, am Wochenende und in Urlaubszeiten, am einfachsten durch den Einsatz von Steckerleisten mit Strom-Kippschalter

  14. Richtiges (Stoss)Lüften während des Heiz- bzw. Kühlbetriebs, 5 bis 10 min. komplett öffnen

  15. Reduzierung der Raumtemperatur über das Wochenende und Ausschalten bzw. Leistungsreduzierung von Lüftungs- und Klimaanlagen.

  16. Möglichst wenig Papiernutzung, u.a. durch Versand von e-Rechnungen und Nutzung von e-Dokumenten. Wo dieses nicht möglich ist, kann man das Papier beidseitig bedrucken und Dokumente zum Drucken oder Kopieren verkleinern.

  17. Nutzung von Recyclingpapier aus 100 % Altpapier.

  18. Bei der Bürobeleuchtung auf LED statt Halogenleuchtmittel setzen

  19. Vorhänge und Rollläden auf – Tageslicht ist kostenlos!

  20. Beleuchtung an Bewegungsmelder anschliessen, so werden diese nur bei Bedarf eingeschaltet

  21. Nutzung von ausschliesslich kaltem Wasser für Handwaschbecken.

  22. Energiesparprogramm beim Geschirrspüler nutzen + nur anmachen, wenn er voll ist

  23. Videokonferenz statt Meetings vor Ort

 

Mittels eines Energiekosten-Messgerätes lässt sich herauszufinden, welche Geräte besonders viel Strom verbrauchen – diese dann ggf. austauschen.